01 Jan 2016 Gastronomie Ambassador House

Beschreibung folgt.

 

Standort: Zürich, Schweiz
Jahr: 2016-2018
Auftraggeber: Halter AG
Größe: 1.500 m²
Status: fertiggestellt
Auszeichnung: Wettbewerb, 1. Platz

06 Jul 2015 Youth Center Preston

Durch die neue bauliche Intervention des Jugendzentrums soll die Busstation architektonisch/städtebaulichen gestärkt werden. Vorgeschlagen wird ein Baukörper welcher dem Bestandsgebäude als klares, zurückhaltendes Volumen entgegentritt und ergänzt.

Der erste Schritt ist die städtebauliche Definition eines Bereichs, der den Busbahnhof umfasst. Es wird eine städtische Plattform geschaffen, welche die Bedeutung eines neuen, öffentlichen Kommunikationspunktes von Preston zu Teil wird. Diese Plattform ist auch Grundlage für die Platzierung der Gebäudevolumen. Durch das Ausschneiden und Anheben von Ecken der Bodenplatte entstehen Räume, die sich zu der Stadt hin öffnen und gleichzeitig den nötigen Abstand zum Busbahnhof waren .

 

Standort: Preston, England
Jahr: 2015
Auftraggeber: Lancashire County Council
Größe: ca. 10.000 qm
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

06 Jul 2013 Collider Activity Center

Der Entwurf für das Collider Activity Center in Mladost beinhaltet sowohl die Gestaltung des Gebäudes als auch die Gestaltung des Parks. Der offene städtische Raum wurde in verschiedene Themenbereiche geteilt. Der wichtigste Themenstreifen beherbergt das Collider Activity Center selbst. Das Gebäude trennt den Park von der Straße, um eine ruhige Regenerationszone zu schaffen.
Der eindrucksvolle zusammengefaltete Umriss hat einen hohen Erkennungswert und kennzeichnet das Gebäude als Wahrzeichen. Die Kombination aller Einsatzmöglichkeiten in einem kompakten Raum sowie eine effiziente und enge Nutzung der zulässigen Stellfläche garantieren die Kosten- und Energieeffizienz des Komplexes.
Das Gebäude bietet nicht nur die Möglichkeit, hinein zu klettern, es lässt sich auch an seiner südlichen Fassade besteigen.
Die verschiedenen Einheiten im Gebäude sind einfache kubische Räume, um den Rahmen für einen flexiblen, multifunktionalen Einsatz zu bieten. Die Trennung der Nutzung wird teilweise durch visuelle Verbindungen zwischen den verschiedenen Einrichtungen und auch zwischen dem inneren und dem äußeren Raum aufgehoben.
Einfache Materialien und Konstruktionen genehmigen Funktionalität und Flexibilität. Kurze Wege erleichtern das tägliche Geschäft und die Nutzung durch die Besucher.

Standort: Sofia, Bulgarien
Jahr: 2013
Auftraggeber: Walltopia
Größe: 6.500 qm
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

05 Jul 2010 Haus Gigler

Dem Gebäude liegt ein klares Gestaltungskonzept zugrunde. Der Bauherr, selbst ein begeisterter Bergsteiger,  wünschte sich eine maximale Öffnung er Blickachse zu dem gegenüberliegenden Wendelsteingebirge. Aufgrund der Unverbaubarkeit der vorgelagerten Felder bietet das Gebäude heute und
in Zukunft  aus nahezu allen Räumen einen beindruckenden Ausblick auf die Bergkette. Die Rückseite des Gebäudes zeigt sich weitestgehend geschlossen, nur notwendige Fenster perforieren die Fassade.

Das Gebäude in Holzständerbauweise wurde aussen mit gespaltenen Lärchenschindeln verkleidet. Die Garage schiebt sich als Quader aus Beton in das Haupthaus.
Die gesamte Südwestseite ist als Glasschiebefassade ausgeführt. Durch die großen, rahmenlosen Schiebeelemente wird der Wohnraum in den Aussenraum erweitert.

 

Standort: Neubeuern, Deutschland
Jahr: 2010 – 2013
Auftraggeber: Privat
Größe: 250 qm
Status: Fertiggestellt
Auszeichnung: Rosenheimer Holzbaupreis 2016

05 Jul 2007 Singapore National Art Gallery

Die Bedeutung der neuen National Art Gallery wird durch einen eindrucksvollen, schimmernden ART CASE auf dem Dach des Gebäudes wahrnehmbar. Der ART CASE besteht aus einer modularen Kombination von Würfeln, die einen großflächigen Raum erschaffen. Verschiedene ART CUBES brechen vom ART CASE aus und bahnen sich einen spielerischen Weg durch die vorhandenen Gebäudeteile. Die wechselseitige Wirkung der Umgebung und der Singapore Art Gallery mit ihren ART CUBES setzt sich von innen nach außen fort. Einzelne ART CUBES fließen aus dem Gebäude und transportieren Kunst als Wahrzeichen in den öffentlichen Raum. Sie docken an bedeutenden Orten der Stadt und öffnen sich für Passanten, wodurch sie Aufmerksamkeit und Interesse an der Galerie erregen. Die ART CUBES sind der Schlüssel zur Galerie, der die Tür zur Kunst öffnet. Sie bieten Raum für Interaktion, z. B. in wechselnden Ausstellungen mit jungen Künstlern, kleinen Galerien oder Installationen.

 

Standort: Singapur
Jahr: 2007
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

05 Jul 2007 Museo Cultural Santa Fe

Das Konzept basiert auf der Idee, eine Fassade zu schaffen, die ihr Aussehen je nach Wetter und Lichtverhältnissen ändert, um die Umgebung mit einzubeziehen. Auf den übergroßen Tafeln spiegeln sich Himmel, Boden und Gebäude wie ein riesiges Foto. Der Betrachter bekommt den Eindruck eines abstrakten, surrealen Bildes, das sich je nach Standpunkt dynamisch ändert. Die Fassade sieht niemals gleich aus und intensiviert die Atmosphären von Tag und Nacht auf spektakuläre Art und Weise.
Durch das Verschieben der neuen Konstruktion weg von der vorhandenen Fassade werden zwei offene, multifunktionale Räume erzeugt. Diese Bereiche können sowohl als vorübergehende Erweiterung für Outdoor-Veranstaltungen oder Ausstellungen des Museums als auch als Terrasse für ein Café oder Restaurant genutzt werden.

 

Standort: Santa Fe, USA
Jahr: 2007
Auftraggeber: Museo Cultural Santa Fe
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

05 Jul 2006 National­bibliothek Stockholm

Anstelle des Abrisses der kleineren Bestandsgebäude sieht der Entwurf die sensible Einbindung der neuen Kubatur in die bestehende, bauliche Struktur vor. In Form von Fingern und Brücken erwächst das Gebäude aus der Parklandschaft und verzahnt sich mit dem Haupt- und den Nebengebäuden. Lichtkegel bringen Tageslicht tief ins Innere des Gebäudes und rhythmisieren den Raum.

 

Standort: Stockholm, Schweden
Jahr: 2006
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

05 Jul 2006 Fassade Giesinger Bahnhof

Das Konzept der Fassadengestaltung basiert auf Gedanken bezüglich „Maßstäblichkeit“, „Ambivalenz“ und „Identität“. Ein homogenes, umhüllendes „Kleid“, verschafft dem Baukörper eine einheitliche Materialsprache. Durch die Gliederung der Fassadenflächen durch die wechselseitig geneigten, gelochten Paneelen erhält das Gebäude eine neue Maßstäblichkeit, welche einen Bezug zum alten Giesinger Bahnhof schafft und diesen in seiner Erscheinung aufwertet.
Aufgrund der durchgängigen Verglasung im Erdgeschoß entsteht eine Sockelzone als horizontale Zäsur, welche dem Baukörper einen schwebenden Charakter verleiht. In Zusammenarbeit mit Stadler + Wild.

 

Standort: München, Deutschland
Baujahr: 2006
Auftraggeber: Investa Projektentwicklungs- und Verwaltungs GmbH
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

05 Jul 2005 JVA

Beschreibung folgt.

 

Standort: München, Deutschland
Baujahr: 2005
Auftraggeber:
Größe: 19.000m²
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

05 Jul 2005 Tsunami Memorial

Die Idee des Masterplans ist es, drei verschiedene Skulpturen innerhalb der Wettbewerbsgrenzen zu entwerfen, um einen Raum der Natur und Architektur, des Schweigens und der Reflexion, der Wissenschaft und der Kultur, des Künstlichen und des Natürlichen zu schaffen. Die Skulpturen sind ein Turm (Museum / Memorial), eine Plattform (Besucherzentrum, Lernzentrum, Konferenzbereich) und eine Höhle (Parkplatz). Der Turm an der Küste wirkt wie ein Leuchtturm über der Andamanensee, umgeben vom saftigen Grün des Khao Lak-Lam Roo Nationalparks. Die abgehobene Plattform im Südwesten des Geländes wird von den Baumkronen des Waldes umgeben. Das Gebäude hat minimalen Kontakt mit der Natur. Durch die Parkhöhle zwischen dem Besucherzentrum und der Autobahn Nr.4 verschwinden die Autos von der Geländeoberfläche.

 

Standort: Khao Lak, Thailand
Jahr: 2005
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

18 Mai 2004 Eco Center Busan

Das Gebäude besteht aus klaren und ablesbaren Elementen: Zwei verschobene Plattformen, die den Boden und das Dach des Museums bilden und lichtdurchlässige Fassaden und Kuben in denen die Ausstellung Platz findet. Der Besucher betritt das Gebäude im Norden über eine Rampe. Vorbei an der Eingangshalle gelangt er zum Ausstellungsbereich des Museums. Der Inhalt der Ausstellung wird chronologisch von der Vergangenheit zur Gegenwart und Zukunft dargestellt. Neben den öffentlichen Räumen gibt es zwei Würfel mit interner Benutzung im Norden und Süden des Gebäudes (Verwaltung im Norden und Forschungszentrum im Süden). Über die Cafeteria / Lounge im Süden des Gebäudes kann der Besucher seinen Weg in den Park fortsetzen.

 

Standort: Busan, Südkorea
Jahr: 2004
Status: Wettbewerb, abgeschlossen

18 Mai 2004 Franz Liszt Konzertsaal

Beschreibung folgt.

 

Standort: Raiding, Österreich
Jahr: 2004
Status: Wettbewerb, abgeschlossen